Geschichte

Die Lebenswelten Restaurations GmbH wurde 1986 durch den Lebenswelten e.V. gegründet. Das erste gastronomische Integrationsprojekt mit Arbeitsplätzen für behinderte Menschen war das Restaurant L‘ETOILE in Berlin-Kreuzberg. Das L’ETOILE saß im Herzen der West-Berliner Szene und etablierte sich schnell als Geheimtip der Liebhaber der französischen Küche und der Berliner Künstlerszene. Heute dienen uns die Räumlichkeiten in der Großbeerenstraße als Büro. Von Beginn an haben wir das Ziel verfolgt, eine hochwertige Küchen- und Serviceleistung mit einer anspruchsvollen sozialen Aufgabe zu verbinden.

Im Rahmen des transnationalen EU-Projektes AZIMUT haben wir uns ab 1988 mit den Themen Ausbildung und Qualifizierung beschäftigt und den Partyservice L’ETOILE gegründet sowie das Personalrestaurant >Casino< im Wissenschaftszentrum Berlin übernommen. Zwischen 1993 und 2008 wurde das Restaurant als süditalienische Trattoria geführt.

Ab 1999 erweiterten wir unser Leistungsportfolio und übernahmen bis 2005 verschiedene Personalrestaurants und Cafeterien. Mittlerweile bieten wir an sechs Standorten in Berlin betriebsgastronomische Leistungen und sind einer der besten Anbieter in Berlin (www.diekantinen.de).

Seit 2006 sind wir mit dem Ausbau des Catering- und Eventservice der Lebenswelten Restaurations GmbH beschäftigt. Angefangen als Cateringunternehmen, das die Zubereitung und Präsentation der Speisen in den Vordergrund stellt, stehen bei uns heute full-service Leistungen im Fokus unseres Schaffens: Wir übernehmen die Planung und Durchführung komplexen Veranstaltungen mit allen peripheren Leistungen wie Equipment, Dekoration, Personal und Show.

Seit 2010 inszeniert Lebenswelten Catering thematische Dinnershows in außergewöhnlicher Atmosphäre – die Dinnerwelten. Das >Eatertainment< startete mit der Dinnershow ROCK the CHURCH im November 2010 in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin. 

Heute beschäftigen wir in der Betriebsgastronomie, im Eventcatering und im Eatertainment über 70 Mitarbeiter und Auszubildende von denen über die Hälfte als behindert oder schwer behindert anerkannt sind.